Konsumentenschützer warnen vor Skype-Abzocke
[Auszug aus einem Pressetext Artikel]
Konsumentenschützer warnen vor Webseiten im Internet, die mit der kostenlosen VoIP-Software Skype werben, in Wahrheit aber Kosten von rund 200 Euro nach sich ziehen. So ist etwa unter dem vermeintlichen Österreich-Webauftritt skype.at eine Seite der deutschen Firma Content Services Ltd. gehostet. Mit dem Versprechen, via Skype kostenlos im Internet telefonieren zu können, werden User aufgefordert, ihre Adressdaten anzugeben, um die Software herunterladen zu können. Mit der Übermittlung der persönlichen Daten schließt der User jedoch einen Vertrag ab und verpflichtet sich dem Anbieter 96 Euro pro Jahr zu zahlen. Die Vertragslaufzeit ist auf zwei Jahre angesetzt. Was dem zahlenden Kunden geboten wird, ist allerdings nicht ersichtlich.
[Auszug Pressetext Artikel Ende]
Skype hat bereits rechtliche Schritte gegen die Firma eingeleitet, noch ist die Website allerdings im Netz. Bei Meldungen dieser Art frage ich mich immer wie so etwas passieren kann! Schlafen die Registrare bzw. das jeweils zuständige NIC (Network Information Center) und warum werden bei der Registrierung von Domains noch immer nicht standardisiert die Markenrechte von Dritten geprüft? In welchem Jahrhundert leben wir?
Ganzer Artikel: http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=090122036